
Voraussetzungen zur Teilnahme am Tauchsport
Um mit dem Tauchen zu beginnen, werden grundsätzlich keine besonderen Fähigkeiten benötigt. Es genügen minimale Schwimmkenntnisse, intakte Trommelfelle, ein gesunder Kreislauf sowie freie Atemwege und Nasennebenhöhlen.
Um jegliche medizinische Beeinträchtigung auszuschließen, wird Dir Dein Tauchlehrer zu Beginn des Kurses einen Frage-/Untersuchungsbogen aushändigen. Dein Hausarzt (oder der Arzt am Urlaubsort) wird ggf. die nötigen Untersuchungen durchführen oder Dir einen Kollegen empfehlen, der die Tauchtauglichkeitsuntersuchung (TTU) durchführen kann.
Qualität der Ausbildung
Als eine der weltweit ältesten Tauchausbildungsorganisationen legt Barakuda sehr großen Wert auf die professionelle Ausbildung seiner Tauchlehrer, damit der Tauchschüler gut, sicher und mit viel Spaß ausgebildet wird. Durch intensive Maßnahmen zur Qualitätsüberwachung wird sichergestellt, dass die Tauchschulen nach den gültigen Barakuda- und EU-Standards arbeiten. Diesen hohen Qualitätsstandard belegt unter anderem die EUF-Zertifizierung, die Barakuda als eine der ersten Organisationen erreichen konnte.
Gibt es ein Mindest- oder Höchstalter um Tauchen zu lernen?
Das Alter hat eine relativ untergeordnete Bedeutung für das Tauchen. Eine Beschränkung nach oben gibt es nicht. Uns sind Kursteilnehmer die älter als 70 Jahre waren bekannt.
Für Kinder gilt ein Mindestalter von 8 Jahren um die ersten Kurse zu absolvieren.
Wer also Lust hat Tauchen zu lernen und körperlich fit ist, der sollte aus Altergründen nicht zögern.
Die ABC-Ausrüstung
Schon die so genannte ABC-Ausrüstung, bestehend aus Maske, Schnorchel und Flossen, ermöglicht uns einen ersten aufregenden Einblick in die Welt unter Wasser. Die Maske hilft uns beim klaren Sehen, der Schnorchel ermöglicht eine ermüdungsfreie Atmung an der Wasseroberfläche und durch die Flossen können wir uns flink wie ein Fisch bewegen. Betrachten wir diese Ausrüstungsstücke mal ein wenig genauer.